heart connection

Vier Möglichkeiten, dich mehr mit deinem Herzen zu verbinden stelle ich dir hier vor:

Konzentrationsübungen
Kontemplation – das Arbeiten mit Inhalten – Vorübung zur stillen Meditation!
Die stille Meditation
Affirmationen

Ein paar Hintergründe:

Herzverbindung, Heartconnection, Verbindung, Anbindung – immer wieder hören wir diese Begrifflichkeiten.

Doch was hat es damit auf sich?

Die Herzverbindung oder auch Herzzentrierung bezieht sich auf den Zustand, in dem wir uns vollständig mit unserem Herzen verbunden fühlen. Dies kann bedeuten, dass wir unsere Emotionen und unser inneres Selbst in Einklang bringen und in Frieden mit uns selbst sind. In diesem Momenten fühlen wir uns besonders gut und auch kraftvoll. Was besonders wichtig ist, wenn du dich aufmachen möchtest, um Neuland in deinem Leben zu erkunden.

 

 

Was wir uns alle wünschen: Mehr Klarheit und Ruhe:

Die Herzverbindung wird oft als ein Zustand der Klarheit und Ruhe beschrieben, in dem wir in der Lage sind, unsere Gedanken und Gefühle zu kontrollieren und uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. In diesem Zustand fühlen wir uns tief mit uns selbst und anderen verbunden und können Mitgefühl und Empathie für andere empfinden. Vielleicht kennst du diese Momente, in denen die Zeit stillzustehen scheint oder in denen die Luft wie elektrisiert ist. Das sind diese ganz besonderen Momente in denen wir sehr tief mit anderen verbunden sind.

Connection and Growth

Es gibt viele Möglichkeiten, eine Herzverbindung zu erreichen, einschließlich Meditation, Achtsamkeitspraktiken und Yoga. Durch regelmäßige Praxis können wir lernen, uns mit unserem Herzen zu verbinden und unsere Energie und Aufmerksamkeit auf unsere innere Welt zu lenken, um ein Leben voller Liebe, Freude und Frieden zu führen.

Vom bewegten Weg in deine Mitte:

Viele von uns kennen es: Meditieren ist etwas, das so gar nicht leicht von der Hand geht, oder? Mir jedenfalls ging es viele Jahre so. Der Geist ist so ruhelos, dass an Ruhe nicht zu denken ist.
„Meditieren ist nicht was du tust, sondern was du bist.“
Uff, das darf man und frau erst einmal sacken lassen…. Meditation ist, was ich bin?! Was bedeutet das für mich, wenn ich nicht wirklich meditieren kann?
Was ist da los?
  • Dann bist du nicht in deiner Mitte.
  • Du greifst nicht auf deine eigentliche Kraft zu,
  • Sehr wahrscheinlich sogar fühlst du dich gehetzt…
Na, erkennst du dich?
Mach‘ dir keine Sorgen, es gibt definitiv Abhilfe!
Eine sehr gute Vorbereitung auf die eigentliche Meditationspraxis ist es, mit Konzentrationsübungen zu starten.

 

Beispielsweise kannst Du:
  • üben, eine Kerze zu beobachten
  • mal für 10 Minuten ohne Handy auf einer Bank sitzen und den Vögeln zuschauen
  • Atemübungen nutzen, um deinen Geist zu beruhigen und bei dir anzukommen
Und dann kannst du mit Kontemplationen arbeiten. Kontemplationen sind streng genommen geführte Mediationen, denn du beschäftigst dich mit Inhalten. Sie sind für den Anfang eine Brücke für deinen nervösen Geist, denn er beschäftigt sich mit einem Thema. Dem Inhalt der Kontemplation / geführten Mediation.
Wenn du dich nicht passiv führen lassen, sondern selbst kontemplieren möchtest, nimmst du dir spezielle Fragestellungen her, mit denen du dich beschäftigen möchtest.

Folgende Fragen können dir bei deiner Kontemplation helfen:

  • Gibt es Situationen, in denen du bestimmter bist, als du es sein möchtest oder solltest – und als es deiner Umwelt angenehm ist?
  • Gibt es Situationen, in denen du ungewollt aufdringlich bist? Gehst du beispielsweise durch die Welt und verteilst du ungefragte Rat-Schläge? Ist das angenehm für deine Umwelt und warum tust du das? Wovon wendest du dich in dem Moment ab?
  • Gibt es Situationen, in denen du nicht empathisch mit anderen bist (oder sein kannst)? ‚Hörst‘, ’spürst‘ und ’siehst‘ du nicht, was gerade im anderen vorgeht? Oder spürst du es und ignorierst du es? Warum?
  • Gibt es Situationen, in denen du zornig bist und diesen Zorn gegen andere oder gar gegen dich selbst richtest?
  • Gibt es Situationen, in denen du anderen Lebewesen Leid zufügst oder dieses ignorierst?
Nimm‘ dir einen Moment Zeit und begibt dich an einen schönen, ruhigen Ort, komme ganz dort an und entlasse alle Gedanken, die du für den Moment nicht benötigst. Beschäftige dich mit einer der oben genannten Fragen und beleuchte sie von verschiedenen Perspektiven.

Beispielsweise kannst du dich fragen:

  • Wer waren die verschiedenen Akteure in einer bestimmten Situation und wie haben sie gehandelt? (Ich habe gesehen…)
  • Wie hast du und die anderen die Situation empfunden? (Ich habe gefühlt…)
  • Wie hast du und die anderen in der Situation verhalten? (Ich habe getan…)
  • Hättest du, was dir nun klar wird, möglicherweise schon früher wissen können?
Um deine Ausrichtung weiter zu verstärken und zu stabilisieren, kannst du mit Affirmationen arbeiten.
Affirmationen nutzen

Beispiele für Affirmationen, die dich näher zu dir bringen, sind: 

  • Ich bin es wert, geliebt zu werden.
  • Ich liebe mich selbst und die anderen so wie sie sind.
  • Ich lebe in Gleichklang mit der Welt.

Ressource:

Affirmationen nutzen

Kraft der Affirmationen

Suchst du nach einem effektiven Weg, um dich selbst weiterzuentwickeln und deine persönliche Führung zu stärken? Dann bist du hier genau richtig!
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Die stille Meditation.

Die stille Meditation ist eine Meditationspraktik, bei der man sich auf den Atem konzentriert oder einfach nur still sitzt und versucht, den Geist zu beruhigen. Das Ziel ist es, den Geist von ablenkenden Gedanken zu befreien und in einen Zustand von Ruhe und Klarheit zu kommen. Wie weiter oben schon beschrieben, bereite dir am besten einen schönen Ort in deiner Wohnung vor, an dem du zur Ruhe kommen kannst. Plane die Zeit für die Meditation am besten in deinen Tagesablauf ein. Es darf ruhig zu einem Ritual werden und die regelmäßige Praxis wird dazu beitragen, diese Gewohnheit fest in deinem Alltag zu etablieren. Die Vorbereitung auf die Mediation – vielleicht legst du schöne Tücher aus, zündest eine Kerze an, sprühst einen schönen Duft in den Raum – dient dabei schon der

 

Atemtechniken: Ausrichtung auf die kommende Meditation.

Es gibt verschiedene Atemtechniken, die dir helfen bei der stillen Meditation schneller bei dir anzukommen, deinen Geist zu beruhigen und die Konzentration zu verbessern.

 

 

Hier sind einige der häufigsten Atemtechniken, die bei der stillen Meditation verwendet werden:

  1. Bauchatmung: Diese Atemtechnik ist auch als tiefe Atmung bekannt und beinhaltet das Einatmen durch die Nase und das Ausatmen durch den Mund, während man den Bauch nach außen und dann wieder nach innen atmet. Diese Technik hilft dabei, den Körper zu entspannen und den Geist zu beruhigen. Ich beschreibe es zum Gelächter meiner Kinder immer als ‚Ballon‘ Atmung, weil es so aussieht, als würdest du in deinem Bauch einen Ballon haben, den du beim Einatmen mit Luft füllst, um ihn beim Ausatmen ganz schnell wieder ‚auszuqutschen‘. Wenn du Lust hast, komm‘ mal zu einem der Deep Listening Abende und wir probieren es gemeinsam. 😉
  2. Wechselatmung: Diese Atemtechnik beinhaltet das Atmen durch ein Nasenloch und das Ausatmen durch das andere Nasenloch. Dies wird abwechselnd durchgeführt, um den Geist zu konzentrieren und die Atmung auszugleichen.
  3. Atemzählen: Diese Technik beinhaltet das Zählen der Atemzüge, normalerweise bis zu 10. Wenn man bei 10 angelangt ist, beginnt man wieder bei 1. Diese Technik hilft dabei, den Geist zu fokussieren und den Atem zu regulieren.

Hat dir der Beitrag gefallen?

Schreib mir gerne von deinen Erfahrungen. Ich freue mich auf dich.

Zum unverbindlichen Kennenlernen komm zu einem der nächsten Deep Listening Abende. 

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